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Titelprüfung: Markenbegriffe in Angebotstiteln finden

Stand . Liste mit 318 Markenbegriffen, davon 227 mit Registernummer. Registerabgleich vom 18.09.2026. Keine rechtliche Bewertung.

Sie handeln auf Marktplätzen und schreiben Ihre Angebotstitel selbst. Diese Seite prüft Ihre eigenen Titel, bevor Sie sie veröffentlichen. Sie fügen die Titel ein, und das Werkzeug zeigt Ihnen, welche Begriffe darin als Wortmarke geführt werden und welche Formulierungen aus öffentlichen Quellen darin stehen. Zu jedem Fund nennen wir Quelle und Abrufdatum. Bei 227 der 318 Markenbegriffe kommen Registernummer, Amt, Inhaber, Klassen und Registerstand dazu, sodass Sie selbst nachsehen können. Bei den übrigen 91 Markenbegriffen fehlt der Registerbeleg; sie stehen im Ergebnis als unbestätigt. Formulierungen und Fälschungsbegriffe sind keine Markenbegriffe und tragen deshalb keine Registerangabe.

Ein Treffer ist keine Markenverletzung. Ein Nichttreffer ist keine Freigabe.

Wir stellen technisch zwei Dinge fest: dass ein Begriff aus unserer Liste in Ihrem Titel steht, und welchen Registerstand wir zu diesem Begriff am 18.09.2026 abgerufen haben. Bei 227 der 318 Markenbegriffe ist das eine Registernummer mit Amt, Inhaber und Klassen. Bei den übrigen 91 ist es der Vermerk, dass kein Beleg abrufbar war; diese Begriffe sind im Ergebnis als unbestätigt gekennzeichnet. Ob die Nennung in Ihrem Fall zulässig ist, hängt vom Einzelfall ab. Diese Frage beantworten Anwälte, nicht wir. Umgekehrt enthält die Liste 318 Markenbegriffe, das Register kennt Millionen. Ein Titel ohne Treffer ist deshalb nur ein Titel ohne Treffer in dieser Liste.

Was die Prüfung tut

Was die Prüfung nicht tut

Für wen die Prüfung gedacht ist

Für Marktplatzhändler, die ihre eigenen Titel vor der Veröffentlichung prüfen wollen. Besonders dann, wenn Titel in Mengen entstehen: aus Lieferantendaten, aus einer Übersetzung, aus einer Vorlage für viele Varianten. Wer Zubehör verkauft, nennt die Marke des Hauptgeräts oft, damit der Käufer versteht, wozu das Teil passt. Genau diese Fälle zeigt die Prüfung als eigene Klasse an, statt sie unter die übrigen Funde zu mischen.

Nicht gedacht ist sie für die Prüfung fremder Angebote, für die Marktbeobachtung und für die Frage, ob ein bestimmter Titel erlaubt ist.

Die Trefferklassen

Jeder Fund bekommt genau eine Klasse. Ein Beispiel je Klasse, die im Alltag vorkommt, jeweils mit dem Ergebnis aus dem Werkzeug.

Beispiele für die drei häufigen Klassen, geprüft am 18.09.2026
KlasseBeispieltitelWas das Werkzeug zeigt
Marke Nikeschuhe Herren Größe 44 Treffer nike, gefunden als Bestandteil einer Zusammensetzung. Unionsmarke 000278028 beim EUIPO, Kernklasse 25. Dazu der Hinweis, dass dieselbe Wortmarke für einen anderen Inhaber in den Klassen 7, 8 und 12 eingetragen ist.
Zubehörkontext Schutzhülle passend für Apple iPhone 15 Pro Zwei Treffer, apple und iphone, beide im Zubehörkontext, weil im Titel die Angabe passend für steht. Dazu der Satz, dass § 23 Absatz 1 Nummer 3 MarkenG die Angabe über die Bestimmung einer Ware nennt und dass hier nicht bewertet wird, ob sie trägt.
Formulierung Sportschuhe im Stil von Adidas Größe 43 Zwei Funde: der Markenbegriff adidas mit Unionsmarke 014591754 und die Formulierung im Stil von aus der Kategorie Nachahmungswörter mit Marke. Die Quelle und das Abrufdatum stehen im Ergebnis beim Fund.

Zwei weitere Bezeichnungen können im Ergebnis auftauchen. Kontexthinweis heißt ein Markentreffer, bei dem ein Wort im Titel eine andere Lesart nahelegt, etwa Stanley zusammen mit Cuttermesser. Fälschungsbegriff heißt eine Kategorie unserer eigenen Liste. Darin stehen Wörter wie Replik und Imitation, aber auch alltägliche Wörter wie wie, like, Stil und ähnlich. Ein solcher Fund wird nur zusammen mit einem Markentreffer genannt. Die Bezeichnung benennt das Wort und seine Herkunft in unserer Liste, nicht Ihr Angebot. In vielen Titeln steht ein solches Wort aus einem ganz anderen Grund, etwa in der Zustandsangabe wie neu. Denselben Satz zeigt das Werkzeug bei jedem Fund dieser Klasse.

Eine weitere Angabe steht im Ergebnis unter geprüft und verworfen. Dort landen Funde, die eine Regel wieder ausgeschlossen hat, etwa der Begriff ring in einem Titel über einen Ring aus Sterlingsilber oder der Begriff diesel in einem Titel über eine Spielzeuglokomotive. Sie sind keine Treffer, sie zeigen nur, was geprüft wurde.

Ihre Titel bleiben in Ihrem Browser

Das Werkzeug läuft vollständig in Ihrem Browser. Beim Öffnen der Seite lädt Ihr Browser einmal die Begriffsliste von unserem Hosting, so wie er auch das Stylesheet und die Schrift lädt. Danach rechnet die Prüfung ohne jede weitere Anfrage. Ihre Titel werden nicht hochgeladen, nicht gespeichert und nicht übertragen. Wir sehen nicht, was Sie eingeben, und wir erfahren auch nicht, dass Sie etwas eingegeben haben. Es gibt keine Anmeldung, kein Konto, keine Cookies und keine fremden Programmbibliotheken.

Ihre Titel prüfen

Ein Treffer ist keine Markenverletzung. Ein Nichttreffer ist keine Freigabe.

Fügen Sie Ihre eigenen Angebotstitel ein, einen Titel je Zeile. Geprüft werden bis zu 1000 Zeilen auf einmal. Andere Felder Ihres Angebots, also Marke, Beschreibung und Merkmale, werden nicht geprüft.

Die Prüfung rechnet ausschließlich in Ihrem Browser. Ohne JavaScript bleibt dieses Feld leer, und die Seite prüft nichts.

Der Knopf zum Sichern erscheint nach der ersten Prüfung und bietet das angezeigte Ergebnis als Tabellendatei im Format CSV an, mit Semikolon als Trennzeichen. In Zeile 1 steht die Kopfzeile mit vierzehn Spalten: Zeile, Titel, Art, Begriff, Trefferklasse, Fundart, Registernummer, Amt, Inhaber, Klassen, Registerstand, Stand, Quelle und Hinweis. Danach folgt je Fund eine Zeile, dazu die verworfenen Funde und die Titel ohne Treffer. Die beiden letzten Zeilen nennen den Listenstand und den Satz über Treffer und Freigabe. Die Datei entsteht in Ihrem Browser, es geht dabei keine Anfrage an einen Server.

Preis

Das Werkzeug ist kostenlos. Es gibt keine Anmeldung, keine Zahlungsdaten und keine Begrenzung, wie oft Sie prüfen. Je Durchgang nimmt das Werkzeug bis zu 1000 Zeilen.

Wenn Sie einen größeren Katalog prüfen lassen möchten, begleiten wir das auf Anfrage. Dazu gehören der Lauf der Regeln über die Titel aus Ihrem Katalogauszug und ein Bericht, der jede Fundstelle mit Begriff, Registerstand, Quelle und Abrufdatum aufführt. Wir erklären Ihnen die Regeln und zeigen, wie ein Fund zustande kommt. Wir prüfen keinen Einzelfall und sagen nicht, ob ein Titel so bleiben kann. Diese Frage beantworten Anwälte. Einen Preis nennen wir hier erst, wenn er feststeht. Schreiben Sie uns an kontakt@destinydeutschland.com, dann bekommen Sie ein Angebot mit Festpreis.

Methodik und Grenzen

Woher die Liste stammt, wie die Regeln arbeiten und was wir an ihnen gemessen haben, steht offen auf einer eigenen Seite: Methodik der Titelprüfung. Dort stehen auch die Grenzen der Prüfung und das Änderungsprotokoll der Liste.

Die genannten Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern. Wir stehen in keiner Verbindung zu diesen Unternehmen. Die Registerangaben geben den Stand vom 18.09.2026 wieder; Marken können gelöscht, übertragen oder verlängert werden.

Stand: 18.09.2026. Änderungsprotokoll: 18.09.2026 Seite veröffentlicht, Liste in der Fassung 1.0.0 mit 1215 Einträgen, davon 1073 gesucht, Registerabgleich vom 18.09.2026.